Grünliberales Nachtcafé: Autonomes Fahren – Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Schweiz

Medienmitteilung

Grünliberales Nachtcafé: Autonomes Fahren – Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Schweiz

Zürich,
Im grünliberalen Nachtcafé wurde diskutiert, wie weit autonomes Fahren heute ist und welches Potenzial es bietet. Mario Herger zeigte anhand von Beispielen aus Kalifornien und Waymo-Daten den deutlichen Sicherheitsgewinn autonomer Fahrzeuge auf. Matthias Rödter stellte ein Schweizer Pilotprojekt im Furttal vor, das ab 2026 startet. In der Diskussion wurde klar: Die Schweiz riskiert, eine wichtige Innovation für mehr Verkehrssicherheit und weniger Energieverbrauch zu verpassen.

Was kann autonomes Fahren heute schon? Wohin wird die Entwicklung gehen? Verschlafen wir in der Schweiz wieder einmal alles?

 

Diese spannenden Fragen wurden im letzten grünliberalen Nachtcafé behandelt.

 

Direkt aus dem Silicon Valley war Mario Herger, ein Journalist und Buchautor, zugeschaltet. Er zeigte anhand vieler kurzer Filme, wie selbstverständlich autonomes Fahren bereits in Kalifornien geworden ist, und belegte anhand der Auswertung von Waymo-Daten, dass der Sicherheitsgewinn für die Bevölkerung äusserst markant ist. Er gab auch einen Einblick in die zukünftigen Entwicklungen, insbesondere auch in der Robotik.


Aus der Schweiz berichtete Matthias Rödter über ein spannendes Projekt im Furttal, wo autonomes Fahren in der Schweiz ab 2026 ausgetestet wird.

 

In der nachfolgenden Diskussion zeigte sich, dass wir in der Schweiz Gefahr laufen, eine aus grünliberaler Sicht hochinteressante Innovation zu verschlafen, die einen grossen Gewinn an Verkehrssicherheit, aber auch hinsichtlich geringerem Energieverbrauch für den Verkehr mit sich bringen würde.