Grünliberales Nachtcafé: Autonomes Fahren – Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Schweiz

Im grünliberalen Nachtcafé wurde diskutiert, wie weit autonomes Fahren heute ist und welches Potenzial es bietet. Mario Herger zeigte anhand von Beispielen aus Kalifornien und Waymo-Daten den deutlichen Sicherheitsgewinn autonomer Fahrzeuge auf. Matthias Rödter stellte ein Schweizer Pilotprojekt im Furttal vor, das ab 2026 startet. In der Diskussion wurde klar: Die Schweiz riskiert, eine wichtige Innovation für mehr Verkehrssicherheit und weniger Energieverbrauch zu verpassen.

Abschluss Budgetdebatte 2026: 3 Prozent tiefere Steuern – Kann die Zürcher Regierung damit verantwortungsvoll umgehen?

Die Grünliberalen gehen mit Steuergeldern verantwortungsvoll um und konnten ihre Prioritäten hinsichtlich Ausgaben und Stellenwachstum in der Budgetdebatte teilweise durchsetzen. Das heute verabschiedete Budget 2026 ist zu begrüssen. Dass der Steuerfuss mit drei Prozent höher als von der GLP gefordert gesenkt wird, ist ein Warnsignal. Die Kantonsregierung wird beweisen müssen, ob sie mit den vorhandenen […]

Grünliberales Nachtcafé: Wohnbaupolitik Zürich – wie weiter?

Der Wohnraummangel im Kanton Zürich ist akut und betrifft längst nicht mehr nur die grossen Städte. Mit extrem tiefen Leerwohnziffern wirkt sich die Wohnungsnot direkt auf Mieten, Lebenshaltungskosten und die Lebensqualität breiter Bevölkerungsschichten aus.

Im Grünliberalen Nachtcafé diskutierten wir das Thema gemeinsam mit Nora Ernst, Co-Präsidentin der GLP Kanton Zürich, und Christian Portmann von der Baugenossenschaft Linth-Escher. Die Diskussion zeigte, weshalb viele aktuelle Initiativen eher Symptombekämpfung bleiben, wie stark die Wohnbaupolitik polarisiert ist und wo strukturelle Hürden für echte Lösungen liegen.

Publikation des Schlussberichts der PUK Datensicherheit: Regierungsrat muss einheitliche und verpflichtende Standards für alle Direktionen schaffen

Die Grünliberale Fraktion nimmt den heute veröffentlichten Schlussbericht Datensicherheit der PUK mit Interesse zur Kenntnis. Die Resultate erstaunen die GLP nicht. In der Vergangenheit kritisierte die GLP den Regierungsrat immer wieder, dass Prozesse nicht direktionsübergreifend ablaufen und die Direktionen nicht miteinander arbeiten. Dass die Regierung die Kritik nicht ernst genommen hat, ist unverständlich. Die GLP appelliert mit Nachdruck an den Regierungsrat, sich endlich gemeinsam für den Kanton Zürich stark zu machen. Sie fordert den Regierungsrat auf, gerade in den Bereichen Informatik und Informationssicherheit einheitliche und verpflichtende Standards für alle Direktionen einzuführen.