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Die Grünliberalen fordern eine moderate Steuerfusssenkung von zwei Prozent. Dank tieferen Steuern soll der Kanton Zürich ein attraktiver Standort für Privatpersonen und Unternehmen bleiben. Davon profitiert auch die Bevölkerung. Weil der Kanton seine Finanzen zwingend langfristig stabilisieren muss, ist für
Die Grünliberalen begrüssen, dass sich der Regierungsrat mit der Windenergieplanung endlich den wichtigen Herausforderungen der Energiewende stellt und Eignungsgebiete für Windenergie im Richtplan ausweist. Für die Grünliberalen ist die aktuelle Vorlage aber in entscheidenden Punkten zu defensiv und nimmt zentrale
Die Initianten der Flughafen-Nachtruhe-Initiative wollen dem Flughafen Zürich verspätete Nachtflüge faktisch verbieten. Ein solches Verspätungsverbot hätte für den Wirtschaftsstandort Zürich grosse Nachteile. Auch die Grünliberalen wollen die Bevölkerung vor Lärm schützen, lösen das Problem in ihrem Gegenvorschlag aber pragmatisch. Jetzt
Die Grünliberalen Kanton Zürich bedauern das heutige Nein zum neuen Energiegesetz. Der Kanton Zürich verpasst damit eine Chance. Die Grünliberalen erfreuen sich an der Zustimmung zu den beiden nationalen Vorlagen.
Steigende Mieten und die angespannte Marktsituation bewegen die Bevölkerung! Mietende, Vermietende und Eigentümer:innen sind gefordert. Darum unterstützen die Grünliberalen den Gegenvorschlag der Regierung. Dieser setzt auf Flexibilität, Effizienz und Anreize für den Bau bezahlbarer Wohnungen. Die Grünliberalen lehnen die kantonale
Heute haben Vertreterinnen und Vertreter von SP, FDP, GLP, Grünen, AL und der Mitte im Zürcher Kantonsrat eine Motion eingereicht. Sie beauftragt den Regierungsrat, die gesetzlichen Grundlagen für ein kantonales Brustkrebsscreening zu schaffen und das Programm rasch einzuführen.
Gute Nachrichten für Stromverbraucherinnen und -verbraucher: Ab 2026 werden die durchschnittlichen EKZ-Stromtarife gesenkt. Die Grünliberalen begrüssen diese Strompreissenkung. Doch für die Zukunft fordern sie nachhaltigere moderne Tarifmodelle, um den Stromverbrauch zu reduzieren und das Nutzungsverhalten grundsätzlich zu verändern.
Der Zürcher Regierungsrat hat heute sein Planungsbudget 2026 mit einem Defizit von 139 Millionen veröffentlicht. Die steigenden Gesundheitskosten und der Finanzausgleich an die Gemeinden machen einen grossen Teil der Aufwandssteigerung aus. Die Grünliberalen werden die Priorisierungen und die Investitionsplanung genau